Nicolaus-August-Otto-Schule
Pestalozzi-Straße
56355 Nastätten

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Service

Mittagessen

Mittagessen bestellen oder stornieren

  • Bestellungen bis spätestens Donnerstags (12 Uhr) für die Folgewoche
  • Stornierung bis spätestens 9 Uhr am Essenstag
  • die Kosten für ein Mittagessen betragen zur Zeit 4,25 EUR

© fotolia/Nitr

So funktioniert die Vorbestellung des Mittagessens

Um mittags am Essen in der Mensa teilzunehmen, müssen die Eltern ihre Kinder bei »MensaMax« anmelden. Diese Software sammelt die Bestellungen und gibt sie rechtzeitig an die Stiftung Scheuern weiter. Ihr Kind bekommt einen Chip, den es an der Mittagessen-Ausgabe vorzeigen muss. So haben Sie jederzeit einen Überblick über Ihre bestellten und abgeholten Menüs sowie Ihren Kontostand. Ihr Konto können Sie per Überweisung (siehe Elterninformation »Software für die Schulmensa«) auffüllen.

Bei »MensaMax« können Eltern und Kinder das Mittagessen für die nächsten vier Wochen vorbestellen .

Den Chip für ihr Kind und die Zugangsdaten erhalten Sie im Sekretariat. Bitte registrieren Sie sich vorher bei »MensaMax« und füllen die der Elterninformation anhängende Erklärung aus.

© LuS

Gastronomie der Stiftung Scheuern

Die Gastronomie der Stiftung Scheuern kocht für Schüler*innen der Nicolaus-August-Otto-Schule.

Die Gastronomie der Stiftung Scheuern gehört zur Werkstatt für behinderte Menschen, die mit ihrem umfangreichen Speiseangebot nicht nur die Bewohner und Beschäftigten der Einrichtung versorgt, sondern darüber hinaus auch eine Vielzahl weiterer Kunden aus der hiesigen Region. Dies sind zum Beispiel Schulen, Kindertagesstätten, Altenheime und Unternehmen, aber auch Privatpersonen.

Das Essen für die Schüler*innen der Nicolaus-August-Otto-Schule wird nach dem »Qualitätsstandard für die Schulverpflegung« der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) zubereitet. Die Gastronomie unterliegt einer ständigen Überwachung und Zertifizierung des Institutes Fresenius GmbH, Taunusstein.

Für die Zubereitung der Speisen wendet die Stiftung Scheuern besonders schonende Garverfahren an. Das schont Vitamine und andere wichtige Nähr- und Inhaltsstoffe. Um eine gesunde gute Ernährungsform zu gewährleisten werden die Standzeiten der einzelnen Speisen so kurz wie möglich gehalten, d.h. es wird so zeitnah wie möglich produziert. Dies ist ein gesundes, nährstoff- und vitaminerhaltendes Zubereitungsverfahren und wird auch im Zusammenhang mit dem Einkauf frischer regionaler Produkte von der Ernährungsberatung des Landes Rheinland-Pfalz bzw. der Vernetzungsstelle für Kita- und Schulverpflegung des Landes Rheinland-Pfalz empfohlen.

Don't mess with Frau Spriestersbach

Frau Spriesterbach legt Wert auf einen freundlichen und persönlichen Umgangston. Was unsere Schüler*innen mit einem höflichen »Bitte« und »Danke« oder einem Lächeln quittieren.

Was gibt es zu essen?

Im sechswöchigen Rhythmus wechselt der Speiseplan. Dabei gibt es immer drei Linien zur Auswahl:

  • Klassiker
  • Vegetarisch
  • Leicht

Ergänzt werden diese Wahlmöglichkeiten um eine Salatbar, an der sich die Schüler selbstständig bedienen können. Außerdem stehen Wasser und Tee zur Verfügung.

Auf diese Weise ist sichergestellt, dass für jeden etwas dabei ist. Hier finden Sie einen Musterspeiseplan, der das Angebot mehrerer Wochen zeigt.

Wie läuft das Mittagessen ab?

Die Schülerinnen und Schüler kommen nach der 6. Stunde zur Mensa und warten vor dem Eingang bis sie an der Reihe sind. Die Klassen 5 und 6 dürfen sich um 12.45 Uhr anstellen, die Klassen 7 bis 10 warten ab 13 Uhr.

Dabei versuchen wir, möglichst kurze Wartezeiten einzurichten. Von unseren Mensascouts werden nun jeweils Grüppchen von sechs Schülern zur Theke gelassen. Das ermöglicht eine angenehme Ruhe bei der Essensausgabe und Frau Spriestersbach, unsere Dame an der Essensausgabe, kann jeden individuell fragen, wie viel er möchte und was er vielleicht auch nicht möchte. Damit vermeiden wir, dass unnötig viel Essen weggeworfen wird.

Durch den Chip weiß Frau Spriestersbach immer, welches Menü gewählt wurde. Sollte der Chip einmal vergessen werden, bekommen die Schüler natürlich auch ihr Essen. Ein Nachschlag ist in der Regel kein Problem.

Gute Atmosphäre

Während des Essens wird von den pädagogischen Kräften auf eine angenehme Lautstärke geachtet, sodass alle in Ruhe essen können. Außerdem ist es uns wichtig, dass auch das Ambiente (Schmuck an den Wänden, Farbakzente…) zu einem angenehmen Mittagessen beitragen.

Nach dem Essen gibt es wechselnde Schülergruppen, die dafür zuständig sind, die Tische abzuwischen und die Stühle wieder ordentlich hinzustellen, so dass für die nächste Mahlzeit alles bereit ist.

Unser schulspezifisches Verpflegungskonzept

Das schulspezifische Verpflegungskonzept an unserer Schule setzt sich aus vielen Bausteinen zusammen, welche alle individuell entwickelt wurden, gemeinsam zusammen erarbeitet wurden und daraus ein starkes Verpflegungskonzept bilden!

Viele ernährungsbildende Maßnahmen sind an unserer Schule etabliert, dazu zählt das ganzheitliche Arbeiten im Wahlpflichtfach „Haushalt und Soziales“ und das Nachmittagsprojekt „Gemeinsam Genießen“. Dort lernen SuS in kleinen Gruppen zu kochen und zu backen und sie dürfen ihre Endprodukte später gemeinsam genießen. Weitere Kochprojekte sind auch für die Ganztagsschule in der Projektwoche geplant.

Die Essensatmosphäre in der Mensa wird stetig verbessert und durch die Mitarbeit von Schülern identifizieren sich unsere SuS mit ihrem Lebensraum. Dadurch fühlen sie sich stärker verantwortlich für „ihre Mensa“.

Die SuS machen eigenverantwortlich Toilettenaufsicht. Die Mensascouts, auserwählte SuS die auf Ordnung, Sauberkeit und die Einhaltung von Regeln achten, sorgen für ein gutes Miteinander in unserer Mensa. In bestimmten Abständen führen die Mensascouts auch Umfragen im Rahmen der Qualitätssicherung durch. Durch den Kontakt von Kindern zu Kindern erreichen wir eine Akzeptanzsteigerung in unserer Mensa.

Die Aufteilung der Essenszeiten und Pausenzeiten nach dem Alter macht es für unsere SuS angenehmer in der Mensa zu essen und zu entspannen. Hintergrundmusik macht ein Essen in Wohlfühlatmosphäre möglich. Der Ablauf der Mittagspause ist ein ständiger Prozess und wird nach den Bedürfnissen der SuS ständig angepasst.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Steigerung der Qualität können wir nur erreichen, da wir sehr gute langjährige pädagogische Mitarbeiterinnen haben, die sich zu 100% mit dem Ganztag identifizieren. Eine pädagogische Mitarbeiterin ist außerdem Verpflegungsbeauftragte an unserer Schule und überwacht die Mittagsessenverpflegung.

Feste Aufsichten in der Mittagspause und damit Ansprechpartner sind für die SuS sehr wichtig. Durch besondere Aktionen (z.B. Kochbus, Tag der Schulverpflegung mit Aktionen) kommt immer wieder Schwung und Abwechslung in den Ganztag.

Unser regionaler Caterer, die Stiftung Scheuern in Nassau, ist ein wichtiger Partner in unserem Verpflegungsprogramm. Die Stiftung Scheuern bietet uns 3 Menü-Linien an, wovon 1 Linie, die zertifizierte Linie nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist. Jeden Tag gibt es außerdem 1 vegetarisches Essen. Des Weiteren gibt es Absprachen für besondere Tage, z.B. Burger-Tag, Pizza-Tag, die alle 3 Monate stattfinden.

Der Mensa-Rat, bestehend aus Schulleitung, pädagogischem Personal, einer Vertreterin der Kreisverwaltung, einem Elternvertreter, einem Vertreter unseres Caterers und das Küchenpersonal, ist eine weitere wichtige Evaluationsgruppe, die sich jedes Halbjahr einmal in der Schule trifft, das Mittagessen probeweise verkostet und über mögliche Verbesserungen spricht.

Der Ganztags-Rat, bestehend aus Schulleitung, pädagogischem Personal, Schülervertretern und Elternvertretern, ist eine zweite wichtige Evaluationsgruppe, die sich jedes Halbjahr einmal in der Schule trifft, und über Probleme im Ganztag spricht.

Mit den regelmäßigen Speiseplanchecks durch die Ernährungsberatin der Vernetzungsstelle Schulverpflegung für Rheinland-Pfalz DLR in Montabaur wird unsere Kontrolle des Mittagessens von einer externen Stelle überprüft.

Alle diese einzelnen Gruppen und die Mitarbeit der SuS bewirken eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Steigerung der Qualität des Mittagessens an unserer Schule, um so ein individuelles, gemeinsames und starkes Verpflegungskonzept weiterzuführen.

Mensascouts

Eine Besonderheit an unserer Schule sind die »Mensascouts«. Diese Schüler unterstützen die Lehrkräfte bei der Aufsicht und achten darauf, dass Regeln eingehalten werden. Außerdem stehen sie jedem mit Rat und Tat zur Seite. Gerade für jüngere Schülerinnen und Schüler stellen sie einen wichtigen Bezugspunkt in der Mittagspause dar.

von links: Kim Dillinger, Simon Haupt und Franziska Schneider

Regeln für Mittagspause und Lernzeit

Ordnung für die Mittagspause (September 2018)

Folgende Ordnung gilt für die Mittagspause (von 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr) der Nicolaus-August-Otto-Schule Nastätten. Sie regelt den Ablauf des Mittagessens und der anschließenden Erholungsphase. Aufsichtsbereiche sind: die Mensa, der Hof 1 bis zu den Treppen und die Bibliothek sofern diese offen sind und eine Aufsicht gegeben ist. Der Aufenthalt außerhalb der genannten Bereiche ist untersagt. Insbesondere der Flur und die Eingangstreppe sind keine Pausenflächen.

  1. Alle an der Mittagspause Beteiligten, die Schüler, die Lehrer, die pädagogischen Fachkräfte sowie das Küchenpersonal gehen höflich und respektvoll miteinander um. Es herrscht eine wertschätzende Atmosphäre.
  2. Die Schülerinnen und Schüler sind an die Anweisungen des pädagogischen Personals gebunden.
  3. Alle Fragen bezüglich des Mittagessens werden an Frau Spriestersbach gestellt.
  4. Mit der Einrichtung der Schule sowie mit dem Essen wird pfleglich umgegangen.
  5. Nach Beendigung der sechsten Stunde verlassen die Schülerinnen und Schüler zügig die Unterrichtsräume und begeben sich zur Mensa.
  6. Schülerinnen und Schüler, die ihren Chip vergessen haben, stellen sich hinten an und warten, bis die Aufsichtspersonen ihre Menüwahl regeln können.
  7. Für die Bestellung des Essens sind die Eltern verantwortlich. Bei der Eingabe in das Portal von »MensaMax« kann die Schule behilflich sein.
  8. Im Falle einer Nichtteilnahme an der warmen Essensausgabe durch die Stiftung Scheuern sind die Eltern für die ausreichende und ausgewogene Verpflegung der Kinder in Form eines Lunchpakets, das von zuhause mitgebracht wird, verpflichtet.
  9. Ausnahmen dieser Ordnung müssen in jedem Fall mit den aufsichtführenden Fachkräften besprochen werden und gelten nur begrenzt.

Lernzeitregeln und Ganztagsregeln (September 2018)

  1. Zu Beginn jeder Lernzeit sorgen die Schüler dafür, dass sämtliche Materialien, die für die Lernzeit benötigt werden, auf dem Platz bereitliegen. Sämtliche Materialien werden auch erst nach der Lernzeit wieder weggebracht.
  2. Nachdem die Materialien bereitliegen, sind alle Schüler auf ihrem Platz und begrüßen die Lehrkraft.
  3. In der Lernzeit wird eine ruhige Lernatmosphäre angestrebt, in der sich höchstens im Flüsterton und ohne die anderen Schüler zu stören, unterhalten wird. Die Ernsthaftigkeit des Arbeitens steht im Vordergrund, alle Schüler machen ihre Hausaufgaben und stören keine Mitschüler. Die Schüler nehmen Rücksicht aufeinander und helfen sich gegenseitig.
  4. Trinken ist erlaubt, aber leise und unauffällig. Keine Kaugummis!
  5. Sämtliche Lernzeitaufgaben müssen im Lerntagebuch mit Enddatum festgehalten werden und von den Schülern direkt nach Erledigung der (Teil-) Aufgaben so auch ins Lerntagebuch übertragen werden. Der LZ-Lehrer trägt erst sein Kürzel ein, wenn er die erledigten Aufgaben gesehen hat. Die Schüler sind verpflichtet, von sich aus die Unterschriften einzufordern. Ein Klassenvertreter weiß, welche Schüler den LZ-Lehrern Auskunft über Lernzeitaufgaben geben können.
  6. Die Lehrer geben den Schülern am Ende jeder Unterrichtsstunde Zeit, ihre Lernzeitaufgaben im Lerntagebuch zu notieren.
  7. Der Schüler trägt die Verantwortung, dass das Lerntagebuch wöchentlich von den Eltern zur Kenntnis genommen und unterschrieben wird.
  8. In den Stunden »Fördern und Fordern« sind die Hauptfächer (D, E, M) mit Fachlehrern besetzt. Die Schüler*innen sind festen Gruppen zugeordnet.
  9. Das ständige Mitführen des Lerntagebuches ist eine Pflicht.

Kontakt

Ursula Strobel

Verwaltung

Kontakt

Sonja Brach

Lehrerin