Nicolaus-August-Otto-Schule
Pestalozzi-Straße
56355 Nastätten

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Service

Ordnungen und Regeln

Haus- und Pausenordnung

I. Allgemeines

In der Nicolaus-August-Otto-Schule Nastätten wirken Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und sowie viele weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinne einer funktionsfähigen Gemeinschaft zusammen.

Die Hausordnung soll dazu beitragen, ein rücksichtsvolles und geordnetes Miteinander zu ermöglichen. Dazu gehören Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit und Fairness untereinander sowie die pflegliche Behandlung der schulischen Einrichtungen.

Alle Lehrerinnen und Lehrer und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Nicolaus-August-Otto-Schule sind gegenüber allen Schülerinnen und Schülern der Nicolaus-August-Otto-Schule weisungsberechtigt.

II. Vor Unterrichtsbeginn

  1. Die Beaufsichtigung der Schülerschaft beginnt eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn.
  2. Die Schülerinnen und Schüler halten sich
    a) von den Osterferien bis zu den Herbstferien witterungsabhängig auf den Höfen 1 und 2 auf. Bei schlechter Witterung dürfen sich die Schülerinnen und Schüler im Gebäude aufhalten, siehe 2b.
    b) von den Herbstferien bis zu den Osterferien und bei schlechter Witterung (Regenpausen) zusätzlich im Foyer, im Mehrzweckraum und den zugewiesenen Gängen im Erdgeschoss auf.  
  3. Nach dem ersten Ertönen des Gongs zur ersten Stunde gehen die Schülerinnen und Schüler unverzüglich zu ihren Unterrichtsräumen.
  4. Ist 5 Minuten nach Unterrichtsbeginn noch keine Lehrerin oder kein Lehrer bei der Lerngruppe, so meldet dies eine Schülerin oder ein Schüler der Schulverwaltung.
  5. Die Parkplätze an der Wilhelm-Nesen-Straße und am Sauerbornsweg sind Lehrerinnen und Lehrern vorbehalten. Schülerinnen und Schüler können den Parkplatz am Bürgerhaus nutzen.

III. Verhalten

  1. Im gesamten Gebäude darf nicht gerannt werden.
  2. Bälle, Skateboards u.ä. dürfen nur auf den dafür ausgewiesenen Freiflächen benutzt werden.
  3. Das gesamte Schulgelände und Schulgebäude ist sauber zu halten. Abfälle gehören in die entsprechenden Müllbehälter.
  4. Der Gong zeigt das Ende der Unterrichtszeit an. Die Lehrerin oder der Lehrer schließt den Unterricht.
  5. Die zur Benutzung ausgewiesenen Rasenflächen dürfen im Sommer bei trockenem Wetter als Sitz- und Ruhezone genutzt werden.
  6. Das Befahren der Schulhöfe mit Fahrzeugen aller Art ist nicht zulässig.
  7. Schneeballwerfen und Schlittern auf den Schulhöfen sind verboten.
  8. Das Mitbringen und der Konsum von alkoholischen Getränken und Tabakwaren sind den Schülerinnen und Schülern verboten. Auf dem gesamten Schulgelände herrscht generelles Rauchverbot.
  9. Das Mitbringen gefährlicher Gegenstände (Messer, Feuerwerkskörper etc.) ist verboten.
  10. Das Mitbringen von Haustieren ist grundsätzlich nicht gestattet.
  11. Vor dem Verlassen des Unterrichtsraumes stellen die Schülerinnen und Schüler am Ende des Schultags die Stühle hoch. Sie sind für die Sauberkeit ihres eigenen Arbeitsplatzes und des Unterrichtsraumes verantwortlich.
  12. Der Aufenthalt in den Gängen der Verwaltungsbereiche ist den Schülerinnen und Schülern nur in der 2. Schülerpause  gestattet, wenn sie ein dringendes Anliegen haben.
  13. Unfälle im Schulbereich und auf dem Schulweg sind der Schulleitung im Sekretariat unverzüglich zu melden.
  14. Personen, die nicht der Schulgemeinschaft angehören, ist der Aufenthalt auf dem Schulgelände während der Unterrichts- und Pausenzeit untersagt. Gäste melden sich bei der Schulleitung im Sekretariat an.
  15. Das Verlassen des Schulgeländes während der Unterrichtszeit einschließlich der Pausen ist gemäß ÜSchO §36 (3) verboten. Nur in begründeten Ausnahmefällen kann es durch Klassen- oder Fachlehrer erlaubt werden. Schülerinnen und Schüler der MSS dürfen in Pausen und Freistunden das Schulgelände verlassen. Sie genießen dann keinen Versicherungsschutz.

IV. Elektronische Geräte

  1. Mit dem Betreten des Schulgeländes sind alle elektronische Geräte (z.B. Smartphones, Handys, Smartwatches, übrige Wearables, MP3-Player, Tablets) auszuschalten.  Nur nach Anweisung der Lehrkraft dürfen Schülerinnen und Schüler elektronische Geräte zu unterrichtlichen Zwecken nutzen.
  2. Schülerinnen und Schülern der MSS ist die Nutzung der in IV.1 genannten Geräte in den für sie zugewiesenen Aufenthaltsräumen in Freistunden und Pausen gestattet.

V. Verlust und Beschädigungen von Schulsachen und anderen schulischen Gegenständen

  1. Fundsachen werden unverzüglich beim Hausmeister abgegeben.
  2. Wer etwas verloren hat, erkundigt sich beim Hausmeister.
  3. Beschädigungen von schulischen Gegenständen sind unverzüglich der Klassenleiterin oder dem Klassenleiter bzw. der Schulverwaltung zu melden.

VI. Pausen

Als Pausenflächen werden festgelegt:
a) die Schulhöfe 1, 2 und 3
b) nach den Osterferien und vor den Herbstferien gehören dazu: die Rasenflächen zwischen Hof 3 und dem Sportgelände sowie zwischen Hof 2 und der Schwimmhalle.

Für die Ganztagsschule (GTS) gelten in der Mittagspause und den Nachmittagspausen gesonderte Regelungen. 

  1. Die Pausen dienen der Erholung; das Anfertigen von Hausaufgaben widerspricht dieser Zielsetzung.
  2. In  den Pausen verlassen die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I zügig die Unterrichtsräume und begeben sich auf die ausgewiesenen Pausenflächen (siehe oben und Aushang). Schülerinnen und Schülern der MSS ist der Aufenthalt in den für sie zugewiesenen Aufenthaltsräumen während der Pausen und in den Freistunden gestattet.
  3. Schülerinnen und Schüler dürfen sich nur mit ausdrücklicher Erlaubnis einer Lehrerin oder eines Lehrers außerhalb der Pausenflächen aufhalten. Vor Beginn entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler für Hof 1 bzw. Hof 3, um einen Wechsel durch das Schulgebäude zu vermeiden.
  4. »Regenpausen« werden durch ein zusätzliches Gongzeichen angezeigt (Aufenthalt der Schülerinnen und Schüler siehe II, 2b)
  5. Nach dem Schwimmunterricht dürfen sich die Schülerinnen und Schüler mit Erlaubnis ihrer Sportlehrerin/ihres Sportlehrers im Lehrerraum des Sportlehrers aufhalten. Die Aufsicht muss informiert sein. Die Aufsicht obliegt der Sportfachkraft.
  6. Schülerinnen und Schüler mit besonderen Funktionen (z.B. SV, Medienscouts, Streitschlichter...) halten sich nur am entsprechenden Ort auf.
  7. Aus Sicherheitsgründen müssen alle Treppen und Eingangsbereiche stets frei bleiben.
  8. Die Aufsicht von Schulhof 1 und 3 (bei Regenpausen Aufsicht Gebäude 1 und 2) schließt mit Beginn der großen Pause die Toiletten auf und am Ende der großen Pause wieder zu.

VII. Ordnungsmaßnahmen

Bei Verstößen gegen die Hausordnung wird gemäß dem Maßnahmenkatalog der ÜSchO verfahren.

Regeln für Mittagspause und Lernzeit

Ordnung für die Mittagspause (September 2018)

Folgende Ordnung gilt für die Mittagspause (von 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr) der Nicolaus-August-Otto-Schule Nastätten. Sie regelt den Ablauf des Mittagessens und der anschließenden Erholungsphase. Aufsichtsbereiche sind: die Mensa, der Hof 1 bis zu den Treppen und die Bibliothek sofern diese offen sind und eine Aufsicht gegeben ist. Der Aufenthalt außerhalb der genannten Bereiche ist untersagt. Insbesondere der Flur und die Eingangstreppe sind keine Pausenflächen.

  1. Alle an der Mittagspause Beteiligten, die Schüler, die Lehrer, die pädagogischen Fachkräfte sowie das Küchenpersonal gehen höflich und respektvoll miteinander um. Es herrscht eine wertschätzende Atmosphäre.
  2. Die Schülerinnen und Schüler sind an die Anweisungen des pädagogischen Personals gebunden.
  3. Alle Fragen bezüglich des Mittagessens werden an Frau Spriestersbach gestellt.
  4. Mit der Einrichtung der Schule sowie mit dem Essen wird pfleglich umgegangen.
  5. Nach Beendigung der sechsten Stunde verlassen die Schülerinnen und Schüler zügig die Unterrichtsräume und begeben sich zur Mensa.
  6. Schülerinnen und Schüler, die ihren Chip vergessen haben, stellen sich hinten an und warten, bis die Aufsichtspersonen ihre Menüwahl regeln können.
  7. Für die Bestellung des Essens sind die Eltern verantwortlich. Bei der Eingabe in das Portal von »MensaMax« kann die Schule behilflich sein.
  8. Im Falle einer Nichtteilnahme an der warmen Essensausgabe durch die Stiftung Scheuern sind die Eltern für die ausreichende und ausgewogene Verpflegung der Kinder in Form eines Lunchpakets, das von zuhause mitgebracht wird, verpflichtet.
  9. Ausnahmen dieser Ordnung müssen in jedem Fall mit den aufsichtführenden Fachkräften besprochen werden und gelten nur begrenzt.

Lernzeitregeln und Ganztagsregeln (September 2018)

  1. Zu Beginn jeder Lernzeit sorgen die Schüler dafür, dass sämtliche Materialien, die für die Lernzeit benötigt werden, auf dem Platz bereitliegen. Sämtliche Materialien werden auch erst nach der Lernzeit wieder weggebracht.
  2. Nachdem die Materialien bereitliegen, sind alle Schüler auf ihrem Platz und begrüßen die Lehrkraft.
  3. In der Lernzeit wird eine ruhige Lernatmosphäre angestrebt, in der sich höchstens im Flüsterton und ohne die anderen Schüler zu stören, unterhalten wird. Die Ernsthaftigkeit des Arbeitens steht im Vordergrund, alle Schüler machen ihre Hausaufgaben und stören keine Mitschüler. Die Schüler nehmen Rücksicht aufeinander und helfen sich gegenseitig.
  4. Trinken ist erlaubt, aber leise und unauffällig. Keine Kaugummis!
  5. Sämtliche Lernzeitaufgaben müssen im Lerntagebuch mit Enddatum festgehalten werden und von den Schülern direkt nach Erledigung der (Teil-) Aufgaben so auch ins Lerntagebuch übertragen werden. Der LZ-Lehrer trägt erst sein Kürzel ein, wenn er die erledigten Aufgaben gesehen hat. Die Schüler sind verpflichtet, von sich aus die Unterschriften einzufordern. Ein Klassenvertreter weiß, welche Schüler den LZ-Lehrern Auskunft über Lernzeitaufgaben geben können.
  6. Die Lehrer geben den Schülern am Ende jeder Unterrichtsstunde Zeit, ihre Lernzeitaufgaben im Lerntagebuch zu notieren.
  7. Der Schüler trägt die Verantwortung, dass das Lerntagebuch wöchentlich von den Eltern zur Kenntnis genommen und unterschrieben wird.
  8. In den Stunden »Fördern und Fordern« sind die Hauptfächer (D, E, M) mit Fachlehrern besetzt. Die Schüler*innen sind festen Gruppen zugeordnet.
  9. Das ständige Mitführen des Lerntagebuches ist eine Pflicht.

Verhalten an der Bushaltestelle

Ordnung für das Verhalten an der Bushaltestelle

Voraussetzung für ein sicheres Einsteigen in die Busse ist das eigenverantwortliche Verhalten eines jeden Schülers. Weder die als Schulbusbegleiter eingesetzten Schüler noch Lehrer sind in der Lage die Sicherheit zu gewährleisten, wenn sich nicht jeder Schüler an die Ordnung hält. Grundsätzlich sind alle Lehrer gegenüber allen Schülern weisungsberechtigt. Da die Schulbusbegleiter im Auftrag der Schule handeln, ist auch ihren Anweisungen Folge zu leisten. Vorfälle werden dem aufsichtsführenden Lehrer gemeldet.

  • Nach Unterrichtsschluss stellen sich die Schüler in der Reihenfolge ihrer Ankunft an der entsprechenden Bushaltestelle auf
  • Der Aufenthalt im Bereich des Bushaltestreifens und in der markierten Geländeröffnung (zwischen den weißen Strichen) ist verboten
  • Schüler, deren Busse später anfahren, können sich bis zur Ankunft ihres Busses im Bereich von Hof 1 (mit Tischtennisplatte, Ruhebänken) aufhalten
  • Die Geländeröffnung darf erst betreten werden, nachdem der Bus gehalten hat
  • Da die Schüler von zwei Seiten einsteigen, sorgen zwei Busordner dafür, dass das Einsteigen nach dem »Reißverschluss-System« erfolgt
  • Die Schulbusbegleiter steigen als Letzte ein und haben festgelegte Sitzplätze
  • Die Sitzplatzbereiche in den Bussen sollen folgendermaßen belegt werden: die älteren Schüler sitzen hinten, die jüngeren vorne
  • Die Ausgangsbereiche müssen frei bleiben
  • An der Haltestelle gilt die Schulordnung, im Bus gilt die Transportordnung